Schweizer Whisky: Kaufen und entdecken lohnt sich


Immer mehr Whis­ky-Lieb­ha­ber kau­fen Schwei­zer Whis­ky. Denn Whis­ky aus der Schweiz über­zeugt die Ken­ner gleich zwei­fach. Ers­tens ist Swiss Sin­gle Malt oder Swiss Bour­bon qua­li­ta­tiv min­des­tens so gut wie Irish Whis­key, Scot­tish Whis­ky oder Bour­bon Whis­ky. Zwei­tens sind Schwei­zer Whis­kys betont geschmacks­in­ten­siv, dabei eigen­stän­dig und sehr über­zeu­gend. Whis­ky aus der Schweiz schmeckt meis­tens weni­ger rau­chig, ein­zig­ar­tig fruch­tig, viel­schich­tig und wun­der­bar rund.

 

Swiss Bourbon Whisky: Exklusivität von Macardo

Die popu­lärs­te Whis­ky­sor­te welt­weit ist der vor­wie­gend in Ken­tu­cky pro­du­zier­te Bour­bon Whis­ky. Die Bezeich­nung «Bour­bon» ist gesetz­lich geschützt. Der «Code of Federal Regu­la­ti­ons, Tit­le 27, Sec­tion 5.22, 1964» gibt die Rah­men­be­din­gun­gen, die einen Whis­ky zum Bour­bon machen, vor.

Swiss Bour­bon von Macar­do aus Stroh­wi­len ist einer der weni­gen Bour­bon Whis­kys, der aus­ser­halb der USA pro­du­ziert wird – und er erfüllt die Kri­te­ri­en von ori­gi­na­lem US-ame­ri­ka­ni­schem Bour­bon Whis­ky nicht nur, er über­trifft sie deut­lich! Der Schwei­zer Bour­bon Whis­ky von Macar­do wird aus bes­tem Schwei­zer Getrei­de her­ge­stellt – und die Getrei­de­mi­schung ent­hält deut­lich mehr als 51% Thur­gau­er Mais. Zudem reift Macar­do Swiss Bour­bon nicht nur zwei, son­dern min­des­tens 5 Jah­re in neu­en getoas­te­ten (innen ange­kohl­ten) Fäs­sern aus ame­ri­ka­ni­scher Weiss­ei­che. Und weil zu sei­ner Her­stel­lung ver­wen­de­te Quell­was­ser aus kalk­hal­ti­gen Quel­len stammt – wie im Ursprungs­land des Bour­bons, Ken­tu­cky – hat die bern­stein­far­be­ne Köst­lich­keit einen ein­zig­ar­tig run­den, fruch­ti­gen Geschmack.

 

Swiss Single Malt Whisky: Breite Palette von Macardo

Sin­gle Malt Whis­ky stam­men stets aus einer bestimm­ten Bren­ne­rei (sin­gle = ein­zeln) und darf aus­schliess­lich aus Gers­ten­malz (Malt) her­ge­stellt wer­den. Das gilt auch für Macar­do Sin­gle Malt Whis­ky. Die­ser hoch­wer­ti­ge Sin­gle Malt Whis­kys aus 100% Schwei­zer Pro­duk­ti­on wird aus nach­hal­tig ange­bau­ter Gers­te her­ge­stellt, die nach einer streng gehü­te­ten Rezep­tur ver­mälzt wird. Wei­te­re Beson­der­hei­ten sei­ner Hestel­lung sind rei­nes Thur­gau­er Quell­was­ser aus den kalk­hal­ti­gen Böden von Stroh­wi­len, viel Hand­ar­beit und tra­di­tio­nel­le Ver­fah­ren inklu­si­ve «Small Batch Destil­la­ti­on» in der mit einem Holz­feu­er erhitz­ten Destil­le.

Wie jeder Sin­gle Malt Whis­ky ver­dankt auch der Schwei­zer Sin­gle Malt Whis­ky von Macar­do sei­nen unnach­ahm­li­chen Geschmack dem auf­wen­di­gen Finis­hing in Fäs­sern, in denen zuvor Sher­ry oder Port­wein, Rum, Bor­deaux, Madei­ra, Cognac oder Weiss­wein, aber auch edler Whis­keys gela­gert wur­den. Abhän­gig vom indi­vi­du­el­len Rei­fungs­pro­zess ent­ste­hen immer wie­der begeis­tern­de Swiss Sin­gle Malt Whis­kys, wie der bereits aus­ver­kauf­te Macar­do Sin­gle Malt Limi­ted Edi­ti­on «Seven» oder der limi­tier­te Macar­do 10th Anni­ver­s­a­ry Sin­gle Malt Whis­ky, der auch als «Cask Strength»-Variante, also mit der vol­len Fass­stär­ke von mehr als 55 Volu­men­pro­zent, erhält­lich ist.

 

Wie geniesst man Schweizer Whisky?

Die­se Fra­ge, wie ein edler Schwei­zer Whis­ky genos­sen wer­den soll­te, ist so alt wie der Whis­ky selbst – und die Ant­wort dar­auf ist rei­ne «Geschmack­sa­che». Jeder Whis­ky­ken­ner geniesst Whis­ky aus der Schweiz auf sei­ne ganz indi­vi­du­el­le Art, trinkt sei­nen Swiss Sin­gle Malt oder sei­nen Swiss Bour­bon Whis­ky wahl­wei­se pur, auf Eis respek­ti­ve – his­to­risch kor­rekt – auf eis­ge­kühl­ten, aber tro­cke­nen Stein­wür­feln (on the rocks) oder mir Raum­tem­pe­ra­tur. Vie­le Whis­ky­ken­ner geben dem Schwei­zer Whis­ky, spe­zi­ell den star­ken «Cask-Strenght»-Varianten, im Glas eini­ge Trop­fen Was­ser zu. So stei­gen noch­mals mehr der fei­nen Aro­men und Geschmacks­no­ten, wel­che Schwei­zer Whis­ky unver­kenn­bar und ein­zig­ar­tig machen, in die Nase, was das Geschmacks­er­leb­nis noch­mals inten­si­viert.