Schweizer Whisky: Kaufen und entdecken lohnt sich

Immer mehr Whis­ky-Lieb­ha­ber kau­fen Schwei­zer Whis­ky. Denn Whis­ky aus der Schweiz über­zeugt die Ken­ner gleich zwei­fach. Ers­tens ist Swiss Sin­gle Malt oder Swiss Bour­bon qua­li­ta­tiv min­des­tens so gut wie Irish Whis­key, Scot­tish Whis­ky oder Bour­bon Whis­ky. Zwei­tens sind Schwei­zer Whis­kys betont geschmacks­in­ten­siv, dabei eigen­stän­dig und sehr über­zeu­gend. Whis­ky aus der Schweiz schmeckt meis­tens weni­ger rau­chig, ein­zig­ar­tig fruch­tig, viel­schich­tig und wun­der­bar rund.

Wie geniesst man Schweizer Whisky?

Die­se Fra­ge, wie ein edler Schwei­zer Whis­ky genos­sen wer­den soll­te, ist so alt wie der Whis­ky selbst – und die Ant­wort dar­auf ist rei­ne «Geschmack­sa­che». Jeder Whis­ky­ken­ner geniesst Whis­ky aus der Schweiz auf sei­ne ganz indi­vi­du­el­le Art, trinkt sei­nen Swiss Sin­gle Malt oder sei­nen Swiss Bour­bon Whis­ky wahl­wei­se pur, auf Eis respek­ti­ve – his­to­risch kor­rekt – auf eis­ge­kühl­ten, aber tro­cke­nen Stein­wür­feln (on the rocks) oder mir Raum­tem­pe­ra­tur. Vie­le Whis­ky­ken­ner geben dem Schwei­zer Whis­ky, spe­zi­ell den star­ken «Cask-Strenght»-Varianten, im Glas eini­ge Trop­fen Was­ser zu. So stei­gen noch­mals mehr der fei­nen Aro­men und Geschmacks­no­ten, wel­che Schwei­zer Whis­ky unver­kenn­bar und ein­zig­ar­tig machen, in die Nase, was das Geschmacks­er­leb­nis noch­mals inten­si­viert.